• Aktiv Jobsuchende pro Monat: 400.000
  • Die neue mobile Job-Plattform
hokify Team

Veröffentlicht am: 06.11.19

So erzielen Sie mehr Reichweite für Ihr Stelleninserat

Wie findet man heutzutage die passenden Mitarbeiter? Über die klassische Stellenanzeige, Head Hunter, das Arbeitsmarktservice oder stellt man motivierte Praktikanten ein? Personalverantwortliche stehen vor turbulenten Zeiten, die Mitarbeitersuche wird zur immer größeren Herausforderung. Darauf, dass eine einfache Stellenanzeige immer zum Erfolg führt, darf man sich heutzutage nicht mehr verlassen, vielmehr müssen sich Unternehmen überlegen, wie und wo eine gute Reichweite für Stelleninserate erzielt werden kann. 

Kandidaten müssen richtig erreicht werden

Stellenanzeigen müssen über mehrere Kanäle verbreitet werden, damit eine sinnvolle Reichweite erzielt wird. Eine Stelle nur über die eigene Firmen-Karriereseite zu veröffentlichen, reicht in Zeiten des Fachkräftemangels nicht mehr aus. Wichtig ist, dass auch kleine- und mittelständische Unternehmen keine Angst vor neuen Wegen der Personalsuche über Social Media und Co. haben. Mehr Reichweite des Inserates bedeutet gleichzeitig auch mehr potentielle Kandidaten, die die Stellenanzeige sehen. Umgekehrt müssen sich Unternehmen die Frage stellen: Wo und wie suchen potentielle MitarbeiterInnen nach neuen Jobs?

Neue Möglichkeiten und Kanäle um Kandidaten zu erreichen

Hier ein anschauliches Beispiel: Einen Lehrling werden Unternehmen mit einer Printanzeige in einer Tageszeitung heutzutage nicht mehr finden, die Generation Z liest schlicht zu selten Zeitung. Umgekehrt wird die Top-Manager Position wahrscheinlich nicht über eine Social Media Anzeige besetzt, hier ist vielleicht die Wirtschaftszeitung genau der richtige Kanal. 

Es müssen also je nach Stelle die richtigen Kanäle gewählt werden, eine Zielgruppenanalyse kann der erste Schritt sein, um sich zu überlegen wie und wo eine Stellenanzeige platziert werden soll. Verschiedene Zielgruppen haben unterschiedliche Such- sowie Mediennutzungsverhalten. Junge Menschen sind online-affin, ältere Zielgruppen suchen eher mit konventionellen Methoden nach Jobs. All das muss in eine Stellenanzeige einfließen.

Folgend werden vier Möglichkeiten und Maßnahmen vorgestellt, um mehr Reichweite für Ihre Stellenanzeigen zu generieren. Gleichzeitig werden verschiedene Kanäle vorgestellt, um Stellenanzeigen zu platzieren:

  1. Online Job-Plattformen
    Ein erster Schritt, um die Reichweite einer Stellenanzeige zu steigern ist es, ein geeignetes online Jobportal auszuwählen. Hier eignen sich in vielen Fällen die großen Jobportale wie karriere.at, hokify.at oder etwa stepstone.at, aber auch das Jobportal des AMS kann eine lohnende Möglichkeit sein. Sucht man einen Facharbeiter oder Uni-Absolventen, eine Saisonkraft oder einen Lehrling? Hier gilt es abzuwägen, ob man eher einschlägige Kandidaten oder wirklich so viele Bewerber wie möglich erreichen will.

  2. Meta-Jobsuchmaschinen
    Meta-Jobsuchmaschinen sind online Suchmaschinen für Jobs und Stellenanzeigen. Die Metajobsuchmaschine scannt verschiedene Jobbörsen, Karriere- und Unternehmenswebseiten und fasst Stellenanzeigen, die für die jobsuchende Person in Frage kommen, übersichtlich zusammen. Innerhalb weniger Sekunden erfolgt ein systematisches Absuchen nach Jobs, das der Bewerber mittels einer einzigen Suchanfrage in Auftrag gibt. Mit Metajobsuchmaschinen wird ein Inserat somit weiter gestreut und ist online leichter zu finden, das ergibt Reichweite.

  3. Google Suche
    Es kann nicht oft genug betont werden, wie wichtig Suchmaschinen für Stellenanzeigen und dafür sind, dass diese überhaupt gefunden werden. Hier muss wirklich die Praxis der Suche berücksichtigt werden. Besonders junge Leute googeln einfach mal drauf los. Oft wird nach Schlagwörtern wie z.B. “Kellner Jobs Wien” gesucht. Also muss immer auch ein nachvollziehbarer Jobtitel gewählt werden. Wenn nach einem “Gastro-Rockstar” gesucht wird, stimmt das mit den oben genannten Schlagwörtern nicht überein.

  4. Social Media Recruiting
    Sollen geeignete Kandidaten erreicht werden, müssen Inserate dort geschalten werden, wo sich potentielle Kandidaten auch aufhalten: auf Social Media. Hier gilt die grundlegende Unterscheidung zwischen einem “normalen” Posting und einer richtigen Werbeanzeige, also einer Social Media Ad. Wenn ein firmeneigener Social Media Account besteht, ist es wichtig, die Stellenanzeige dort zu posten und eigene Mitarbeiter bewusst dazu aufzufordern diese auch zu teilen. Die beste Werbung für ein Unternehmen machen meist die eigenen Mitarbeiter.
    Social Media Ads sind dagegen richtige Werbeanzeigen, die ein Stelleninserat an eine passende Zielgruppe ausspielen. Über Interessen und das Suchverhalten der können passgenau die richtigen Kandidaten erreicht werden.Über sogenannte “Lookalikes”, also Kandidaten mit einem ähnlichen Interessenprofil, kann die Anzahl an potenziellen Kandidaten zusätzlich gesteigert werden.

Wenn Sie mehr über das Social Media Recruiting erfahren wollen klicken Sie folgenden Link

Wenn Sie ein Stelleninserat bei hokify erwerben, können Sie selbst entscheiden, ob Ihr Inserat zusätzlich zur Präsenz in den hokify-Apps übers Web “gepusht” werden soll – dies bedeutet in unserer Standard-Variante, dass das Inserat zusätzlich in den Premium-Feed von Metajobsuchmaschinen eingespeist wird und das heißt zusätzliche Reichweite.

In der Premium-Variante wird die Position zusätzlich automatisiert über Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram sowie Google) beworben und so die Präsenz weiter erhöht. Das macht gerade bei schwerer zu besetzenden Positionen Sinn, da man die Reichweite des Inserates damit noch weiter erhöht. Für Sie ergibt sich daraus kein Mehraufwand, hokify übernimmt die Inseratserstellung und setzt eine automatisierte Kampagne auf.

Bei unserer Social Media Premium-Variante wiederum, wird eine potenzielle Zielgruppe in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen definiert, die Social Media-Kampagne individualisiert aufgesetzt und die Optimierung dieser laufend manuell durchgeführt, um das Budget effizient einzusetzen.

Die aktuellen Preise und eine kleine Übersicht finden Sie auch noch hier: https://hokify.at/business/pricing