• Ø Bewerbungsdauer: 3 Min
  • Erfolgreich im neuen Job: 5.000 Personen
hokify Team

Veröffentlicht am: 22.10.19

Zwei von drei Personen verwenden Smartphone zur Jobsuche

Knapp 85 Prozent der TeilnehmerInnen einer aktuellen Umfrage der Job-Plattform hokify gaben an, dass ihnen zur Jobsuche ein Smartphone oder ein Tablet zur Verfügung steht. 36 Prozent der Befragten verfügen über keinen Computer zur Jobsuche. Ein Drittel der Befragten ist daher auf ein mobiles Endgerät angewiesen. Die wichtigsten Kanäle für die Jobsuche sind Online-Jobportale, die Google Suche, gefolgt von Freunden und Empfehlungen. Des Weiteren suchen Jobsuchende genau so oft via Social Media nach Stellen wie über klassische Zeitungen.

Millennials suchen am Weg zur Arbeit nach Jobs

Die letzte Jobsuche wurde von knapp jedem Zweiten der Befragten auf einem mobilen Endgerät erledigt, dies ist altersgruppen-übergreifend der Fall. Am häufigsten suchen Jobsuchende zwischen 15 und 44 Jahren mobil nach Jobs.

Drei von vier Befragten suchen in der Freizeit und am Wochenende nach Jobs. Jedoch gaben zwischen 25 und 44 Jahren rund 40 Prozent der Befragten an, auf dem Weg zur Arbeit bzw. während der Arbeitszeit nach Jobs zu suchen. Karl Edlbauer, Geschäftsführer von hokify, dazu “Jobsuche ist mobil. Besonders junge Menschen suchen unterwegs nach Jobs. Der Trend geht eindeutig in diese Richtung. Wichtig sind daher mobil optimierte Stellenanzeigen, die auch am Handy übersichtlich lesbar sind.”

Jobsuche ist digital - Führend sind Jobportale und Google

Heute findet die Jobsuche digital statt. Mehr als drei Viertel der Befragten gaben im September 2019 an, online nach Jobs zu suchen. Rund 70 Prozent der Teilnehmerinnen verwenden dazu Online-Jobportale wie karriere.at, den Jobroom des AMS oder hokify.at. Auch Google spielt bei der Jobsuche eine führende Rolle: Jede dritte Person gab an, die Google-Suche zur Stellensuche zu verwenden. Auf Rang drei, mit immerhin zehn Prozent der Antworten, spielen Freunde und Empfehlung bei der Jobsuche eine wesentliche Rolle.

Auf Social Media wird man gefunden - Weniger aktive Jobsuche

Die Bedeutung von Social Media für die Jobsuche nimmt zu: elf Prozent der Befragten gaben an via Social Media nach Jobs zu suchen. Dass Facebook, Instagram und Co. noch nicht so häufig für die aktive Jobsuche verwendet werden zeigt, dass sich Social Media im Vergleich zu Google und Online-Jobportalen noch nicht als Medium für die aktive Jobsuche durchgesetzt hat. Karl Edlbauer von hokify kann den Trend erklären: “Beim Scrollen durch den Facebook Feed gibt es in der Regel keine klare Beabsichtigung einen neuen Job zu finden. Jedoch hat sich Social Media bei hokify als zentrales Medium entwickelt, bestimmte Zielgruppen spezieller Fachbereiche mit passenden Stellenanzeigen zu erreichen. Also Kandidaten, die nicht aktiv nach Jobs suchen, die aber beim richtigen Angebot wechselwillig sind. Diese sogenannten “passiven Jobsuchenden” können über Social Media Kanäle erreicht werden. Für Unternehmen bietet das die Chance in Zeiten des Fachkräftemangels gezielt qualifizierte Kandidaten anzusprechen.”