Innovatives Business Model ermöglicht Arbeitgebern risikofreies Recruiting in der Krise und etabliert Job-Plattform am deutschen Markt.

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Die Corona-Pandemie hat Wirtschaft und Gesellschaft in den vergangenen Monaten maßgeblich verändert, gleichzeitig bedeutet die Corona-Krise für viele Unternehmen auch Unsicherheit bei Personalplanung und Suche. Deshalb setzt die mobile Job-Plattform hokify auf ein Business Modell, das an diese herausfordernden Zeiten angepasst ist: Pay per Application. Damit zahlen Unternehmen erst dann, wenn eine Bewerbung über die Job-Plattform bei einem Unternehmen eingeht. 

Weniger Risiko durch “Pay per Application”

“Wir wollen damit unsere Stellung am deutschen Arbeitsmarkt weiter ausbauen und Unternehmen in dieser schwierigen Zeit eine maßgeschneiderte Lösung bieten, um auch jetzt neue Mitarbeiter zu finden.” führt Karl Edlbauer, Gründer und Co-Geschäftsführer von hokify, das Modell aus. Ein fairer Schritt um sich das Risiko beim Recruiting zu teilen und messbare Ergebnisse zu liefern. Je nach Unternehmen und Branche sind die Bedürfnisse sehr unterschiedlich, damit können performance-basierte Modelle, direkt auf eine konkrete Stelle und je nach Bedarf, angepasst werden.

Großer Erfolg durch neues Business Model

Mit dem Pay-per-Application System steuert die mobile Job-Plattform hokify auf das beste Jahresergebnis der Firmengeschichte zu, trotz Corona. Gleichzeitig sind so viele Stelleninserate verfügbar wie noch nie, das bedeutet für Jobsuchende ein starkes branchenübergreifendes Angebot an Jobs. “Derzeit erreichen wir monatlich bis zu 750.000 Jobsuchende, die rund 60.000 Bewerbungen versendet haben sowie 35.000 registrierte Firmen auf unserer Plattform. Im Vorjahr waren es noch 300.000 Jobsuchende, die unsere Plattform monatlich genutzt haben.” erklärt Karl Edlbauer.

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